Grünes Licht für HoHo

Ein of­fi­zi­el­les „Go“ gibt es jetzt für das in der Seestadt As­pern ge­plan­te Holz­hoch­haus „HoHo“. Bei dem Ge­bäu­de, das im kom­men­den Früh­jahr zu bau­en be­gon­nen und 2018 fer­tig­ge­stellt wer­den wird, wird es sich um ei­nen Hy­brid-Bau han­deln, bei dem Holz auf ei­nem Stahl­be­ton­kern ein­ge­setzt wird.

Auf 84 Me­tern und 24 Stock­wer­ken er­stre­cken sich Ge­wer­be­flä­chen für Re­stau­rants, Health-, Be­au­ty-, Well­ness- und Busi­ness-Be­reich so­wie für ein Ho­tel und ser­viced Apar­te­ments, wel­che auf Ba­sis der öst­li­chen Ele­men­ten-Leh­re auf­ge­baut sind und mit den Grund­stof­fen Holz, Feu­er, Erde, Me­tall, Was­ser, Luft und Lee­re ver­schmel­zen. Rund 60 Mil­lio­nen Euro wer­den in das Pro­jekt, das sich in der See­stadt As­pern be­fin­den wird und eine ver­miet­ba­re Flä­che von 19.500 m² auf­wei­sen wird, in­ves­tiert.

2017-03-17T12:31:49+00:00 15. September 2015|Stadtentwicklung|