Vom Eigentümer zum Hausbesorger

Als Eigentümer eines Hauses genießt man den Luxus von viel Freiraum und den Garten mit Terrasse im Sommer. In jungen Jahren sieht man die Gartenarbeit als willkommenen Ausgleich zum stressigen Berufsalltag. Im wohlverdienten Ruhestand braucht man den Ausgleich nicht mehr so sehr. Der Aufwand für den Garten wird dann immer öfter als Belastung empfunden. Obwohl die Kinder und Verwandte raten, einen Gärtner oder Fensterputzer zu engagieren, will man das Geld dann doch für andere Dinge sparen. Außerdem putzen andere nicht so gründlich wie man selbst. Manchmal fühlt man sich fast eher wie der Hausbesorger als der Eigentümer.

Gerade in der Pension hätte man die Zeit, eine längere Urlaubsreise zu machen. Wenn man berufstätig ist, gönnt man sich nicht mehr wie 2-3 Wochen am Stück. Jetzt wäre ein Überwintern im Süden der Traum. Jetzt ist aber das Haus ein Hindernis. Wer soll sich in der Zeit der Abwesenheit um den Garten kümmern. Die Kinder sind zu weit weg oder haben wenig Zeit. Für die Nachbarn ist die Obsorge für einen längeren Zeitraum unzumutbar.

Ein House-Sitter wäre eine gute Lösung. Aber der kostet Geld und außerdem will man keine fremden Leute im Haus haben.

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2016-12-26T11:55:25+00:00